Paula

Paula war diejenige, die „alles“ überhaupt erst ins Rollen gebracht hatte. Im Februar 2014 fanden wir sie bei einer Laufrunde alleine auf einem Feld zwischen Stetten a.H. und Gemmingen.

Wie auch bei einem herrenlosen Hund wollten wir herausfinden, wohin sie gehörte. Liefen das Areal nach möglichen Wanderherden und suchenden Personen ab. Später telefonierten wir mit der Polizei und Landwirten im Ort – ohne Erfolg.

Da uns von einer Schafherde im Ort bekannt war, fragten wir nach einer möglichen Aufnahme in die bestehende Herde. Nach einigen Tagen Quarantäne und der Übernahme einer Patenschaft zur Versorgung von Paula fand sie bei den anderen Schafen schnell ein neues Zuhause.

Nachdem wir sie in der kommenden Zeit immer häufiger besucht und im Zuge dessen auch eine Bindung zu den anderen Tieren der Herde hergestellt hatten, übernahmen wir eine weitere Patenschaft für Michl, der uns neben dem offenen Wesen von Heidi, besonders verzaubert hatte.

Als im Frühjahr 2016 die im vorhergegangenen Winter geborenen Lämmer nun an Züchter und Schlachter hätten verkauft werden sollen, beschlossen wir auf unsere Herzen zu hören, und ohne große Überlegung die ganze Herde zu übernehmen.

Obwohl daraus nicht nur eine emotionale, sondern zunehmend auch körperliche Belastung geworden ist, würden wir nie wieder anders handeln, haben wir jeden einzelnen Schafcharakter mit seinen Eigenarten schnell ins Herz geschlossen.

Danke liebe Paula, für „alles“, was Du uns ermöglicht hast. Danke für Dich!

Auch Du möchtest Schafpate werden und Paula vielleicht sogar regelmäßig besuchen kommen und gut versorgt wissen? Übernehme jetzt eine Schafpatenschaft in Höhe und für die Dauer Deiner Wahl!

>>> Schafpatenschaft übernehmen <<<

Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!